Der erste Roller

Motorroller aus Fernost haben sich längst auf unseren Straßen etabliert. Obwohl sie im Kaufpreis niedrig sind, bieten sie trotzdem ein hohes Maß an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Besonders hervorzuheben sind die Roller von AGM. Vertrieben werden sie durch den Online-Shop von Roller-Epple, dem Traditionsunternehmen aus Lindenfels im Odenwald. Doch jeder Roller, egal von welcher Marke er ist, benötigt auch mal Ersatzteile, denn schließlich ist er auch dem Verschleiß unterworfen. Aber auch zum Verschönern werden Zubehörteile gebraucht. Aber niemand braucht lange danach zu suchen, denn Ersatzteile und Tuningartikel liefert auch Roller-Epple.

Sesselmotorrad

Dass die Motorroller den deutschen Markt erobert haben, hat auch seinen guten Grund. Die Scooter bestechen nicht nur im günstigen Preis, sondern auch durch ihre Qualität. Hier zeigt sich, dass hochwertige Ware nicht teuer sein muss. Wer meint, dass es für Motorroller aus Fernost keine Ersatzteile gibt, der liegt falsch. Der Shop von Roller-Epple hat die meisten Teile auf Lager und die Kunden können hier in aller Ruhe das Sortiment durchforsten. Auch Tuning-Artikel sind in Hülle und Fülle auf Lager, so dass der Roller auch optisch oder technisch verschönert werden kann.

Motorroller

Es spricht vieles dafür, sich einen Motorroller aus Fernost zu kaufen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, der Service von Roller-Epple ist erstklassig und auf Ersatzteile müssen die Kunden nicht lange warten. Da soll noch mal einer sagen, Motorroller aus Fernost haben eine minderwertige Qualität. Das kann man so nicht sagen, wichtig ist viel mehr, wer den Roller liefert, denn nicht jeder Händler bietet auch einen entsprechenden Kundenservice an. Der Teufel steckt meisten im Detail und erst nach dem Kauf erkennt man nicht nur die Qualität des Rollers, sondern auch des Händlers, der ihn verkauft hat.

Die Massenproduktion schaffte es Anfang der 1990er, dem Motorroller ein neues Persönlichkeitsbild zu geben. Galt der Roller vorher noch als reines „Frauenfahrzeug“ und wurde von der meist männlichen Kundschaft gemieden, so wird er nun bis heute vor allem als „Scooter“ und „Cityflitzer“ veräußert.